
Februar 2026
Nach drei intensiven Monaten des Sichten, Schneidens und Ausprobierens nimmt unser Film „Musik in mir“ langsam Gestalt an. Das zeigt uns einerseits der Blick auf unsere Kärtchenwand, auf der immer mehr Kärtchen in einer Reihe liegen und mit einem bunten Punkt versehen sind, das heißt: geschnitten. Andererseits zeigt uns das die Timeline im Schnittprogramm, wo sich die ersten Szenen schon zu einer Länge von 80 Minuten zusammengesetzt haben – und das ist erst ein Drittel des gesamten ersten Rohschnitts! Es gibt also noch einiges zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass sich alles fügen wird.


November 2025
Schon im Frühling haben wir einen märchenhaften Anruf von der GLS Treuhand Stiftung erhalten, dass sie unser Dokumentarfilmprojekt „Musik in mir“ sehr berührend finden und unterstützen wollen. Im Sommer haben wir dann den KREML e.V. vom KREML Kulturhaus in Hahnstätten gewinnen können, mit uns den offiziellen Antrag bei der Stiftung einzureichen. Und badam – dank der Zuwendungen von den Stiftungsfonds „Brunnen“ und „Winterreise – gegen soziale Ausgrenzung“ konnten wir im November endlich mit dem Rohschnitt unseres Herzensprojekts beginnen. Wir haben jetzt drei Monate Zeit, das Material technisch und inhaltlich vorzubereiten, vorzusortieren und erste Szenen zu schneiden.

Hier erstellen wir Kärtchen anhand von Filmstills, mit deren Hilfe wir die Dramaturgie des Filmes entwickeln.
Oktober 2025
Dieses Mal befand sich der Highway, der uns zu unserem Drehort geführt hat, über den Wolken: Im Auftrag des Goethe-Instituts sind wir nach Lettland geflogen, um dort in Riga und Liepāja verschiedene Einheiten Deutschunterricht zu filmen. Spannend, lebendig, vielfältig war der Unterricht und wir hatten auch noch Zeit, etwas Seeluft an der Ostsee zu schnuppern.

April -Juli 2025
Wie vermittelt man das Thema Nachhaltigkeit im Kochunterricht für nichtdeutsche Muttersprachler? Zwei Lehrerinnen an der August-Sander-Schule in Berlin haben das mit viel Einfallsreichtum und Feingefühl geschafft und wir durften filmisch dokumentieren. Aus dem fünfstündigen Material mit drei Video- und 18 Tonspuren haben wir 13 Szenen geschnitten, die nun in die Online-Mediathek des Goethe-Instituts eingespeist und dann von Deutschlehrer*innen auf der ganzen Welt angesehen werden können.

Januar 2025
Um u.a. dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken, bietet das Goethe-Institut Berlin Fortbildungen für Deutschlehrer*innen aus aller Welt an. So können sie vor Ort lernen, wie sie auch lernungewohnten Menschen gut auf eine Arbeitsstelle in Deutschland vorbereiten, z.B. im Bau- oder Pflegebereich.
Im Dezember hatten wir viel Freude beim Dreh mit einer Gruppe indischer Deutschlehrer*innen, im Januar haben wir Drohnenbilder und Interviews mit Teilnehmenden aus der ganz verschiedenen Ländern gemacht und freuen uns jetzt auf die Fertigstellung des Film im Februar.

November 2024
Es ist schön, wenn man sein Wissen weitervermitteln kann und noch schöner, wenn man selbst dabei etwas lernt.
Dies war der Fall in der letzten Oktoberwoche, in der wir an der Adolf-Reichwein-Schule in Limburg einen dreitägigen Workshop angeboten haben und wird auch in der ersten Novemberwoche der Waldorfschule in Cottbus so sein.
Wir haben schon einige Workshops geleitet und dürfen nun gemeinsam mit den Schüler*innen entdecken, wo die Herausforderungen und Chancen beim Filmen mit dem Handy liegen. Es entstehen Kurzfilme zu den Themen „Reichtum“ und Gemeinschaft".


November 2024
Globalisierung, Digitalisierung, Verhäuslichung - all das hat Einfluss auf das Leben von Kindern und Jugendlichen, meist keinen besonders guten.
Deswegen hat die Waldorfschule in Cottbus ein Projekt initiiert, in dem junge Menschen wieder in den Kontakt mit der Natur, mit ihrem Körper und mit handwerklichen Tätigkeiten kommen. Auf dem Wurzelhof kümmern sich Vorschüler um Tiere, helfen Jugendliche beim Hausbau und alle spüren, wie schön es ist, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die etwas erschafft und am Leben erhält.
Nach zwei intensiven Drehtagen schneiden wir nun einen Teaser zusammen, mit dem wir Geldgeber davon überzeugen wollen, dass das Thema es wert ist, einen längeren Film daraus zu machen.

Oktober 2024
Das ist der Anfang vorn Teaser für unseren langen Dokumentarfilm "MUSIK IN MIR".
Hier kann man schon spüren, worum es geht: um die Leidenschaft für Musik, die Lust am Ausprobieren (siehe unseren Bassisten und Songwriter Alfred arn Anfang), den Halt und das heilsame Potential, das Musizieren haben kann und urn faszinierende Menschen mit schwierigen Lebensgeschichten.
Unsere Sängerin Heike, die man hier sieht, ist leider schon verstorben - auch darum wird es in unserem langen Dokumentarfilm gehen. Den ganzen 7-minütigen Teaser könnt ihr hier sehen:
Jede Spende, egal wie klein oder groß, bringt uns unserem Ziel ein Stück näher und ermöglicht es uns, dass unsere Vision vom einem Film Wirklichkeit wird. > KONTAKT
August 2024
Nein, das ist kein abstraktes Gemälde, das sind die über 100 Ordner an Videomaterial, das wir in den letzten sechs Jahren für unseren Film „Musik in mir“ über die Projektband der Limburger Wohnungslosenhilfe angesammelt haben. Darin sind übrigens oft noch Unterordner…insgesamt also um die 200 Stunden Material, das wir schon seit einem Jahr sichten und sortieren. Dank der Unterstützung des Caritas Verbandes Limburg konnten wir den Großteil der Dreharbeiten abschließen und mit der Sichtung beginnen!! Das ist ein super spannender Prozess, eine Zeitreise durch die letzten sechs Jahre Bandgeschichte: Menschen kommen und gehen, Konzerte, Proben, Gespräche, die Corona-Zeit, der Tod von der Sängerin Heike. Da es so viel Material ist, teilweise mit mehreren Kameras und vielen Tonspuren aufgenommen, kann es noch eine Weile dauern, bis wir wirklich mit dem Schnitt beginnen können.
Wer uns dabei unterstützen will, dass das ein Film wird, kann uns gern kontaktieren oder spenden > KONTAKT

Juni 2024
Wer kennt Mirjam, die singende Schwester von Moses aus dem Alten Testament? Wir kannten sie noch nicht und freuen uns, in wenigen Tagen einiges über diese mutige und entschlossene Heldin durch unsere Dreh- und Schnittarbeiten für den Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin zu erfahren. Mit dabei als Kamerafrau: Petra Weller.

Juni 2024
Die offizielle Premiere am 23. Juni 2024 unseres Films „Vergesst nicht unsere Namen“ war ein schöner Erfolg. Die Menschen im Kreml-Kino waren sehr bewegt von der Dokumentation. Wir selbst waren überrascht wie gut und intensiv der Film auf der Kinoleinwand funktioniert.
Wir bedanken uns bei allen die zu dieser tollen Premierefeier beigetragen haben, besonders auch dem Kreml-Kulturzentrum. Das anschließende Filmgespräch war sehr bewegt und angeregt. Wir überlegen nun wie es mit der 40 minutigen Dokumentation weitergehen kann.

Juni 2024
Die Adolf-Reichwein-Schule kann nicht genug von uns kriegen: wir planen den nächsten Film, dieses Mal über das Studium der Sozialwissenschaften an der Fachschule für Sozialwesen.
